WÜRZBURGER CHORSINFONIK 2016

In der Konzertreihe der WÜRZBURGER CHORSINFONIK präsentieren renommierte Orchester u.a. die Nürnberger Symphoniker, die Hofer Symphoniker, die Jenaer Philharmonie, die Thüringen Philharmonie Gotha, die Vogtland-Philharmonie, das Barockorchester Würzburg und das Orchester des Theaters Rudolstadt gemeinsam mit dem MonteverdiChor Würzburg und hochkarätigen Solisten unter Leitung von Prof. Matthias Beckert die größten chorsinfonischen Meisterwerke von der Renaissance bis zur Moderne. Zahlreiche Würzburger Erstaufführungen sowie vielbeachtete Konzerte mit historischem Instrumentarium zeigen die Vielseitigkeit und hohe Qualität der Konzertreihe in einem der schönsten Konzertsälen der Stadt, der Würzburger Neubaukirche.

 

Würzburger Chorsinfonik 2016

Frank Martin: "Golgotha"
Samstag, 13. Februar 2016 um 20:00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Sonntag, 14. Februar 2016 um 17:00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Nünberger Symphoniker

Edward Elgar: "The Kingdom"
Samstag, 9. Juli 2016 um 20:00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Sonntag, 10. Juli 2016 um 17:00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Vogtland Philharmonie

Georg Friedrich Händel: "Belshazzar"
Samstag, 29. Oktober 2016 um 20:00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Sonntag, 30. Oktober 2016 um 17:00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Barockorchester auf historischen Instrumenten

Frank Martin: „Weihnachtsoratorium“
Samstag, 3. Dezember 2016 um 20.00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Sonntag, 4. Dezember 2016 um 17.00 Uhr in der Neubaukirche Würzburg
Jenaer Philharmonie

 

Konzertkarten

Vorbestellung von Platzkarten zu €15/20/25 (ermäßigt €7/12/15) im Musik- und Pianohaus Deußer ,Karmelitenstraße 34, 97070 Würzburg, (0931) 80 4747 555.

Konzertkarten erhalten Sie jetzt auch online   (zzgl. Systemgebühr) bei Reservix. Die individuelle Platzwahl ist bei einer Onlinebestellung von Konzertkarten ebenfalls möglich.

 

Die Neubaukirche – Konzertsaal mit Geschichte

Die Neubaukirche wurde 1582 von Julius Echter als Universitätskirche erbaut. Sie ist eine der bedeutendsten Kirchen der Renaissance. Die Neubaukirche wurde beim großen Bombenangriff auf die Stadt am 16. März 1945 zerstört und danach in vielen Jahren wieder aufgebaut. 1985 wurde die Neubaukirche wiedereröffnet und wird seither als Konzertsaal für festliche Veranstaltungen genutzt.
Das Herz von Julius Echter – das die Bombennacht von 1945 in einer Zinnkapsel unversehrt überstanden hatte – findet in einem speziell dafür angefertigten Ehrenmal in der Kirche seine letzte Ruhestätte. 1986, wurde der Konzersaal mit einer hervorragenden Schuke-Orgel ausgestattet; nach der im Dom die zweitgrößte Orgel in der Stadt. Der Kirchturm beinhaltet ein Carillon, das in der Region einzigartig ist. Seit 2003 wird das Gebäude, wie anderen großen Bauten der Stadt auch, nach Anbruch der Dunkelheit angestrahlt.

 

Foto: Hans Heer

 

MonteverdiChor Würzburg

Bereits 2007 würdigte die Stadt Würzburg das stetig hohe Niveau und die hervorragenden Leistungen des MonteverdiChors über viele Jahre mit der Kulturmedaille. Erfolgreich veröffentlichte der Chor 2010 beim Plattenlabel Spektral "Die Verkündigung" von Zsolt Gárdonyi und die "Missa S.P. Benedicti" von Johann Valentin Rathgeber bei cpo. 2010 sang der MonteverdiChor unter Leitung des berühmten Komponisten und Dirigenten Krzysztof Penderecki dessen Meisterwerk "Seven Gates of Jerusalem" in Würzburg und Rzeszów (Polen). Beim Deutschen Chorwettbewerb 2010 in Dortmund krönte der MonteverdiChor seine hohe Leistungsfähigkeit mit einem 2. Preis und zählt damit deutschlandweit zu den Spitzenchören. Mit zwei 1. Plätzen beim Bayerischen Chorwettbewerb 2013 in München und einem 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb 2014 zählt der Monteverdichor Würzburg zu den Spitzenchören Deutschlands. 2015 wurde dem Chor der Musikförderpreis der Keck-Köppe-Stiftung verliehen.

www.monteverdichor.com

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